Die wichtigsten PKV-Leistungen – Teil 2: Skelett- und Bewegungsapparat

Berater Top News von Florian Burghardt

Viele Menschen sind von Rückenschmerzen, Knieproblemen und anderen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems betroffen. Was man bei der PKV-Tarifauswahl beachten sollte, um im Krankheitsfall die besten Leistungen zu erhalten, zeigt Teil 2 unserer Serie.

Rückenschmerzen können uns schwer zusetzen. Manche Berufe leiden besonders häufig darunter.

Rückenschmerzen können uns schwer zusetzen. Manche Berufe leiden besonders häufig darunter. Bild: kalhh/Pixabay

„Ich hab‘ Rücken!“ Diese Aussage hat es in den letzten Jahren Stück für Stück in den deutschen Sprachgebrauch geschafft. Was lustig klingt, spielt allerdings die Bedeutung von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates herunter. Viele Menschen in Deutschland sind davon betroffen, vor allem solche mit körperlich belastenden Tätigkeiten.

Probleme mit dem Muskel-Skelett-System sorgten laut dem DAK-Gesundheitsreport für die meisten Arbeitsunfähigkeitstage im Jahr 2016. Erkrankungen dieser Art sind außerdem die zweithäufigste Ursache für Berufsunfähigkeit – gleich nach psychischen Erkrankungen, die wir schon in Teil 1 unserer Serie beleuchtet haben.

Deshalb ist es wichtig, dass uns bei solchen Problemen die bestmöglichen Heilungschancen zustehen. Privat Krankenversicherte können sich ihre Leistungen beim Vertragsabschluss selbst zusammenstellen. Wem es wichtig ist, im Falle von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates besonders gut abgesichert zu sein, für den hat PKV-Expertin Anja Döring von KVoptimal einige Leistungs-Highlights zusammengetragen.

Rücken & Co. – darauf kommt es an:

Heilmittel
Privat Versicherte sollten bei Ihrem Tarif in jedem Fall darauf achten, das Heilmittel nicht an eine feste Gesamtsumme pro Jahr geknüpft sind. Außerdem sollte die Höhe im besten Fall nicht fest bestimmt sein. Viele Tarife haben ein festes Leistungsverzeichnis mit Höchstsumme. Diese verschlechtern sich inflationsbedingt, wenn Sie nicht regelmäßig vom Versicherer angepasst werden. Bild: AlexanderStein/Pixabay
 
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