Von Stiftung Warentest empfohlen: die Risikolebensversicherung

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Wer seine Familie absichern will, sollte eine Risikolebensversicherung abschließen – und zwar nicht nur bei einem riskanten Hobby oder gefährlichen Beruf. Das raten auch die unabhängigen Experten von Stiftung Warentest.

istockphoto.com/Milan Marjanovic

„Eine Risikolebensversicherung ist für Familien wichtig“, bringt es die Stiftung Warentest ohne Umschweife auf den Punkt. Denn wenn der Hauptverdiener ausfällt, muss die Familie diesen Einkommensverlust irgendwie kompensieren. Aber auch wenn der Partner, der die Kinder versorgt, stirbt, entstehen zusätzliche Kosten wie etwa für die Kinderbetreuung. Doch auch für kinderlose Paare kann eine RLV sinnvoll sein, attestiert Stiftung Warentest. Hier könne die vereinbarte Todesfallleistung dafür sorgen, dass der Lebensstandard auch nach dem Tod des Partners gehalten werden kann. Auch Geschäftspartner können sich mit einer RLV gegenseitig absichern, betont man bei Stiftung Warentest.

Eine zusätzliche Absicherung des Partners oder der Familie über eine RLV ist aber auch deshalb wichtig, weil es beispielsweise bei der Witwen- und Witwerrente eine Altersgrenze gibt. Die liegt 2018 bei 45 Jahren und 7 Monaten und wird jedes Jahr um einen weiteren Monat angehoben. Ist das Alter des oder der Verwitweten unterhalb dieser Altersgrenze, die Person nicht erwerbsgemindert und hat keine minderjährigen Kinder, wird nur die kleine Witwen- und Witwerrente ausgezahlt. Die beläuft sich auf gerade einmal auf 25 Prozent der Rente des oder der Verstorbenen und wird zudem um den jeweiligen Rentenabschlag gekürzt, wenn der Versicherte vor seinem 63. Lebensjahr verstirbt. Dass aber ein so früher Tod nicht ungewöhnlich ist, zeigt die Statistik: Unter den männlichen Todesfällen ist jeder sechste jünger als 65 Jahre.

Grundsätzlich besteht auch erst nach einem Jahr Ehedauer ein Anspruch auf die gesetzliche Witwen- und Witwerrente. Heute leben allerdings viele Paare ohne Trauschein zusammen und haben demnach keinen Anspruch auf die gesetzliche Rente des Partners. Nur für die Kinder gibt es im Todesfall eines Elternteils staatliche Unterstützung in Form der Waisenrente. Doch der durchschnittliche Zahlbetrag von rund 160 Euro je Halbwaise reicht für die Familie natürlich bei Weitem nicht aus, um den Einkommensverlust auszugleichen.

An der privaten Vorsorge führt also kein Weg vorbei. Oft reicht schon der Basistarif, um die grundlegenden Bedürfnisse des Partner und der Familie abzusichern. Die Tarife der Hannoverschen überzeugen hier einerseits mit günstigen Konditionen, punkten aber andererseits auch mit attraktiven Zusatzleistungen und Vorteilen, wie der vorgezogenen Todesfallleistung, der Verlängerungsoption und der Nachversicherungs- und Erhöhungsgarantien. Damit lassen sie sich flexibel an den Absicherungsbedarf der Kunden anpassen.

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