Stärkerer Endkundenfokus, hohe Transparenz und sichere Leistungen

Advertorial von DOMCURA

Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der DOMCURA, über das aktualisierte Einfamilienhauskonzept und den Serviceanspruch, den DOMCURA als „Freund des Maklers“ konsequent verfolgt

Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzenderder DOMCURA, legt viel Wert auf Praxisbezug. Die Erfahrungen derVertriebspartner flossen daher in dieÜberarbeitung des Einfamilienhauskonzeptsmit ein.

procontra: Mit dem DOMCURA EFH-Konzept haben Sie ein etabliertes Produkt speziell für die Versicherung wohnwirtschaftlich genutzter Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser am Markt. Warum wurde das Konzept überarbeitet?

Uwe Schumacher: Es war bereits langfristig in Planung, unser Flaggschiff – das Einfamilienhauskonzept – einer grundlegenden Überarbeitung zu unterziehen und nochmals deutlich optimiert an den Markt zu bringen. Wir verstehen uns als „Freund des Maklers“, und als solcher hören wir bei der Produktentwicklung sehr intensiv auf die Rückmeldungen unserer Vertriebspartner. Basierend auf diesem Feedback überprüfen wir kontinuierlich unsere Produkte, um unserem Premiumanspruch auch zukünftig gerecht zu werden und den Markt weiterhin im Sinne unserer Kunden anzuführen. Wir haben die Erfahrungen unserer Vertriebspartner bei der Überarbeitung unseres Produktes in hohem Maße einfließen lassen. 

procontra: Was kennzeichnet die drei neuen Leistungsstufen Standard-Schutz, Komfort-Schutz und Top-Schutz?

Schumacher: Die drei verschiedenen Leistungsstufen sowie optionale Bausteine, die gegen Mehrprämie eingeschlossen werden können, machen das Konzept zu einem flexiblen Produkt, bei dem der Kunde passgenau erhält, was er auch wirklich braucht. So entscheiden aufgeklärte Kunden im Beratungsgespräch mit ihren Maklern, welche Risiken sie – in Abhängigkeit vom jeweiligen Risikoprofil sowie vom persönlichen Risikoempfinden – absichern möchten, welche sie aber auch gegebenenfalls bereit sind selbst zu tragen. Entsprechend bieten unsere drei Leistungsstufen unterschiedliche Absicherungen, von einer Basisabsicherung, dem Standard-Schutz, bis hin zur umfassenden Top-Schutz-Abdeckung. Alle drei Leistungsstufen haben aber eine Gemeinsamkeit: Sie bieten hohe Transparenz und sichere Leistungen, wenn es wirklich darauf ankommt – also im Schadensfall.

procontra: Welche Änderungen sind besonders hervorzuheben?

Schumacher: Ein wesentliches Risiko besteht darin, dass Makler oder Endkunden im Beratungsgespräch nicht an alles denken. Das nimmt einem erst mal keiner übel, denn wir sind alle nur Menschen. Um im Schadensfall ein böses Erwachen, Unzufriedenheit und gegenseitige Vorwürfe zu vermeiden, haben wir in unserem Produkt „unbenannte Gefahren“ mitversichert. Sei es beispielsweise in Verbindung mit der „Marktgarantie“ im Top-Schutz oder „unbenannte Gefahren von Anlagen der erneuerbaren Energien“, welche mit einer Selbstbeteiligung von 250 Euro für alle Tarifvarianten verfügbar sind.

procontra: Womit tun sich Makler besonders schwer in der Beratung?

Schumacher: Die Ermittlung des korrekten Versicherungswerts beziehungsweise der Versicherungssumme bereitet vielen Maklern Probleme. Um diesen Aufwand für unsere Vertriebspartner und Kunden möglichst gering zu halten, funktioniert die Prämienberechnung in unseren Tarifen auf Basis von Quadratmetern – dies verhindert effektiv eine Unterversicherung. Bei korrekter Angabe der Wohn- und Nutzfläche kann der Kunde nie unterversichert sein, da es nicht auf die konkrete Ausstattung ankommt. Eine weitere Schwierigkeit ist, dass viele Wohngebäudeversicherungen über etliche Jahre nicht überprüft wurden und eine Unterversicherung aufweisen. Die Bedingungswerke der  DOMCURA mindern die Gefahr des Versicherungsverlusts, indem sie diesem Umstand dadurch Rechnung tragen, dass unser Konzept zum Beispiel eine generelle Vorsorgedeckung bis zu 30.000 Euro Versicherungswert vorsieht. Ebenso verzichten wir bedingungsgemäß im Top-Schutz bei Schäden bis zu 5.000 Euro generell auf einen Abzug für eine etwaige Unterversicherung.

procontra: Inwieweit haben sich die Tarifhöhen verändert?

Schumacher: Von sehr wenigen Einzelfällen abgesehen, haben sich die Prämien bei uns in der Tat nochmals verringert. Mit der Neukonzeptionierung haben wir einen weitreichenden Prämiennachlass für das Gebäudealter vorgesehen. Insbesondere bei einem Neubau oder einem kernsanierten Gebäude gewähren wir einen Rabatt von bis zu 60 Prozent auf die Tarifprämie. Gebäude mit einem Alter von 15 Jahren erhalten immer noch 30 Prozent. Aber auch Kunden mit älteren Gebäuden können von diesem neu geschaffenen Rabatt profitieren. Sanierungen verringern das „biologische Alter“ des Gebäudes, da die entsprechenden Gewerke in einen Neuzustand versetzt werden. Eine Sanierung zum Beispiel des Daches und der Elektroinstallationen löst zusammen einen Prämiennachlass von 20 Prozent aus.

procontra: Sie bieten eine Leistungsgarantie und eine Konditionsdifferenzdeckung. Wie funktioniert das in der Praxis?

Schumacher: Für unsere Makler ist es aus Gründen der Haftung wichtig, ein Produkt zu haben, welches einfach in der Beratung ist und dem Kunden einen umfassenden Versicherungsschutz bietet. Die Leistungsgarantie verringert das Risiko der Maklerhaftung auf ein Minimum: Sollte sich im Schadensfall herausstellen, dass der Vorvertrag des Kunden Leistungen enthält, die das DOMCURA EFH-Konzept nicht aufweist, wird durch die Leistungsgarantie sichergestellt, dass diese bessere Leistung greift. Die Konditionsdifferenzdeckung garantiert dem Kunden bereits vor Versicherungsbeginn beitragsfrei die besseren Leistungen des bereits beantragten DOMCURA-Produktes. Ist also ein in der Übergangszeit entstandener Schaden beim aktuellen Versicherer nicht vollumfänglich gedeckt, bei uns hingegen schon, tritt die DOMCURA für die Differenz ein. Der Kunde genießt somit bereits vor Vertragsbeginn den besten kombinierten Schutz aus seinem alten und seinem zukünftigen Vertrag.

procontra: Wie unterstützen Sie konkret im Schadensfall?

Schumacher: Das ist natürlich immer ein Belastungstest – auch für die Beziehung zwischen Makler und Endkunden. Dementsprechend ist Service im Sinne unserer Vertriebspartner und ihrer Kunden eine Herzensangelegenheit für uns. Es ist uns wichtig, durch Fachkompetenz, feste Zuständigkeiten und selbst auferlegte Servicelevels höchste Bearbeitungsqualität in einer angemessenen Zeit bieten zu können. Unsere Experten bearbeiten jeden Schaden individuell – aufgrund der beschriebenen Vorteile in unseren Versicherungsbedingungen erfolgt die Bearbeitung zugleich auch transparent für unseren Vertriebspartner und seinen Kunden.

procontra: Inwieweit hat sich Ihre Premium-Strategie verändert, seitdem die DOMCURA 2015 von der MLP SE übernommen wurde?

Schumacher: Durch den Zusammenschluss innerhalb der MLP Gruppe haben Marktgewicht, vertriebliche Durchschlagskraft und Perspektiven wechselseitig zugenommen. Wir haben zum einen unsere Premiumstrategie sowie die Fokussierung auf Vertriebspartner und Endkunden nochmals geschärft und uns zum anderen ermutigen lassen, unsere Leistungsversprechen, Prozesse und Services kritisch zu hinterfragen. Beispielsweise konnten die Verarbeitungsprozesse durch den weiteren Ausbau der IT-Infrastruktur erweitert werden. Gleichzeitig lässt MLP uns größtmögliche unternehmerische Freiheit, um das Erfolgsmodell DOMCURA mit etablierten Geschäftsbeziehungen zu vielen Maklern sowie Pools und größeren Vertrieben fortzusetzen. Premium lässt sich auch nicht an einem einzigen Merkmal festmachen, sondern ist die Summe vieler Aspekte – Beratung, Leistung, Service sowie Leistungsabwicklung. Wir vertreten die Interessen unserer Makler und ihrer Kunden – wo notwendig auch gegenüber unseren Risikoträgern. Das führt zu besseren Produkten und zufriedeneren Kunden. Für uns und unsere angeschlossenen Vermittler.

DOMCURA AG E-Mail: info@domcura.de www.domcura.de

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