Finanzieller Rückhalt bei schwerer Erkrankung

Advertorial von NÜRNBERGER

Jährlich erkranken mehr als eine Million Menschen schwer. Damit im Ernstfall zumindest finanziell vorgesorgt ist, bietet sich der Abschluss einer Dread-Disease-Versicherung an. Experte Dominik Stadelbauer von der NÜRNBERGER Versicherung erklärt, worauf bei den Policen zu achten ist.

Foto:iStock/Halfpoint

Eben noch unbeschwert – und dann plötzlich die Diagnose, die ein Leben verändert. Eine schwere Erkrankung ist ein gravierender Einschnitt. Für den Patienten ist dann entscheidend, dass er nicht nur medizinisch gut betreut, sondern auch finanziell unterstützt wird. Im ErnstfallSchutz der NÜRNBERGER sind insgesamt 50 Leistungsauslöser versichert. Bei der Diagnose einer dieser Krankheiten wird dem Kunden ein Einmalkapital ausgezahlt. Wie hoch die Versicherungssumme angesetzt wird, ist vom individuellen Einkommen und vom persönlichen Bedarf abhängig. Bei Privatpersonen sind Summen von 150.000 bis 250.000 Euro üblich. Unternehmer versichern durchaus auch zwei bis drei Millionen Euro. 

INDIVIDUELL AN DEN KUNDEN ANGEPASST

Alter und Risikofaktoren bestimmen die Kosten der Dread-Disease-Police. Daher wird vor Versicherungsbeginn eine Gesundheitsprüfung durchgeführt. Ihr Umfang ist abhängig von der gewünschten Versicherungssumme. Liegt der Wert unter 250.000 Euro, werden Fragen zu Vorerkrankungen gestellt. Bei höheren Summen führt der Arzt einen Gesundheitscheck durch. Negative Befunde führen zu Risikozuschlägen. Bei schwerwiegenden Vorerkrankungen können einzelne Leistungsauslöser herausgenommen werden. Auch das Endalter ist ein großer Kostentreiber, denn die Versicherung muss nicht mit dem Rentenbeginn auslaufen. Beispielsweise zahlt ein 35-jähriger Geschäftsführer, der sich bis 67 für 250.000 Euro versichert, etwa 170 Euro netto im Monat. Wenn sich derselbe Kunde bis zum Alter von 70 Jahren versichern lassen möchte, läge der Beitrag bei knapp 200 Euro.

AUSZAHLUNG TROTZ BERUFSFÄHIGKEIT

Liegt die Diagnose einer schweren Erkrankung vor, wird die volle Versicherungssumme entrichtet. Bei den vier häufigsten schweren Erkrankungen (Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Multiple Sklerose) wird übrigens bereits bei weniger schlimmen Krankheitsverläufen eine Teilleistung von 50 Prozent der Versicherungssumme, maximal aber 25.000 Euro, ausgezahlt. Anhand dieser ist es möglich, eine Ausfallzeit von ein paar Wochen finanziell zu überbrücken.

IDEALE ERGÄNZUNG ZU HERKÖMMLICHEN VERSICHERUNGEN

Während eine Berufsunfähigkeits-Versicherung dank monatlicher Rentenleistungen dazu dient, den Lebensunterhalt langfristig abzusichern, wird aus der Dread-DiseasePolice die Versicherungssumme auf einmal ausgezahlt. Der ErnstfallSchutz schafft Eigenständigkeit, denn über das Geld kann frei verfügt werden. Unternehmer sichern sich damit die Möglichkeit, ihre Arbeitsleistung nach einem schweren Herzinfarkt zu reduzieren oder die Kosten für eine lebenswichtige Behandlung bei einem Spezialisten im Ausland zu ermöglichen, ohne auf eine Übernahmeerklärung des Krankenversicherers warten zu müssen. Damit ergänzt die Dread-Disease-Versicherung andere Policen wie Berufsunfähigkeits-, Pflege- und Krankenversicherung.

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