PKV-Fusion: Was nun auf die Kunden zukommt

Berater Top News von Florian Burghardt

Die Signal Krankenversicherung und der Deutsche Ring wurden zum nun fünftgrößten privaten Krankenversicherer verschmolzen. Wie Kunden jetzt durch Tarifwechsel sparen können und andere Fragen beantwortet eine PKV-Maklerin.

Versicherte der Signal Iduna und des Deutschen Rings können künftig die Tarife beider Gesellschaften kombinieren.

Versicherte der Signal Iduna und des Deutschen Rings können künftig die Tarife beider Gesellschaften kombinieren.

Die Signal Iduna Gruppe legt ihre beiden privaten Krankenversicherer, die Signal Krankenversicherung und den Deutscher Ring Krankenversicherungsverein, zur Signal Iduna Krankenversicherung zusammen – procontra berichtete. Was das im Detail für die Versicherten bedeutet und welche neuen Tarifwechseloptionen sich durch die Fusion ergeben, hat der PKV-Makler KVoptimal in seinem Blog analysiert.

KVoptimal-Geschäftsführerin Anja Döring beantwortet darin eingangs einige typische Kundenfragen, deren Antworten im Beratungsgespräch aber auch Maklern gut zu Gesicht stünden. So sind beispielsweise keine neuen Versicherungsscheine geplant, wohl aber neue Chipkarten. Der Versand soll im Oktober erfolgen.

Das Beste beider Marken

Wichtig ist auch der Hinweis auf die fortbestehende Zweimarkenstrategie (Deutscher Ring und Signal Iduna). Darauf hatte der Konzern zwar schon bei Bekanntgabe der Fusion hingewiesen. Döring beschreibt aber tiefergehend, welche Kundennutzen und Vertriebsvorteile sich daraus mit Blick auf die Kombination der Volltarife beziehungsweise auf komplette Tarifwechsel ergeben können.

„Konkret heißt das für Bestandskunden beider Marken, dass Sie nun auf das Produktportfolio des jeweils anderen zugreifen können“, erklärt Döring, die zusammen mit ihren Mitarbeitern über 500 vollversicherte Kunden von Signal Iduna und Deutschem Ring betreut.

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