Krankenversicherung speziell für Azubis im Ausland

Versicherungen von Advertorial

Ganz gleich, ob sich junge Leute wegen eines Praktikums, im Rahmen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums in einem fremden Land aufhalten, die Auslandskrankenversicherung EXPAT ACADEMIC der BDAE GRUPPE sorgt dafür, dass die gewohnte Gesundheitsabsicherung auch während des studien- oder ausbildungsbedingten Auslandsaufenthalts bestehen bleibt.

Der Tarif EXPAT ACADEMIC ist in drei Varianten abschließbar – Basis, Standard und Premium – innerhalb derer der Leistungsumfang sich erhöht. Entsprechend liegt die Prämie zwischen mindestens 39 und maximal 75 Euro pro Monat beziehungsweise zwischen 117 und 225 Euro (bei Einschluss von USA und Kanada). Versicherbar sind Personen, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die sich noch in der Ausbildung befinden.

Zielgruppe sind insbesondere junge Menschen, die sich zum Zwecke der Aus- und Weiterbildung im außereuropäischen Ausland aufhalten. Denn jenseits der EU-Staaten gilt die europäische Gesundheitskarte nicht. Oft versichern sich die Betroffenen vor Ort bei einem lokalen Anbieter. Dies zieht im Krankheitsfall häufig Probleme nach sich. So muss sich der Versicherte mit dem ausländischen Krankenversicherer direkt auseinandersetzen – wer die Sprache noch nicht perfekt beherrscht, stößt schnell an seine Grenzen. Hinzu kommt: Das Leistungsniveau und die Höhe der Erstattungen sind im Vergleich zum deutschen Gesundheitssystem in der Regel deutlich geringer.

Lokale Versicherer oft mit geringem Leistungsniveau

Ein Beispiel: Franziska Krüger hat im Rahmen eines Stipendiums des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ein Jahr an einer Universität in Argentinien studiert. Bei einer von der Uni organisierten Wanderung stürzt sie so böse, dass sie in das nächstgelegene Krankenhaus – eine Klinik in privater Hand – transportiert werden muss. Die junge Deutsche wird schnell wieder gesund, doch ihre lokale Krankenversicherung deckt den Schaden nur bis zu einer geringen Höchstgrenze. Franziskas Eltern müssen die Rechnungsdifferenz von mehreren tausend Euro schließlich begleichen.

Die Auslandskrankenversicherung EXPAT ACADEMIC erstattet 100 Prozent der ambulanten und stationären Heilbehandlung sowie den medizinisch notwendigen Transport in eine Klinik – ganz gleich ob staatlich oder privat betrieben. Zudem ist nicht nur der Aufenthalt im jeweiligen Zielland sondern auf der ganzen Welt (mit Einschränkungen bei USA/Kanada und dem Heimatland) abgesichert.

GKV zahlt keinen Krankenrücktransport innerhalb EU-Ländern

Doch auch für den Aufenthalt in einem EU-Land empfiehlt sich für Studierende und Azubis eine private Auslandskrankenversicherung. Ein weiteres Beispiel: Lukas Richter absolviert im Rahmen seiner Ausbildung ein viermonatiges Praktikum bei einem deutschen Bauträger in Polen. Auf der Baustelle kommt es zu einem Unfall, bei dem sich Lukas schwere Verletzungen zufügt. Weil es in der Nähe des Ortes kein Krankenhaus gibt, wird der junge Praktikant in eine Klinik nach Deutschland verlegt. Seine gesetzliche Krankenversicherung zahlt jedoch den Krankenrücktransport grundsätzlich nicht, so dass er und seine Familie nach Lukas’ Genesung auf einem hohen Kostenberg sitzen bleiben.

EXPAT ACADEMIC deckt den medizinisch notwendigen Krankenrücktransport bis 15.000 Euro ab. Außerdem haben Versicherte im Ausland Privatpatienten-Status und damit auch freie Arztwahl. In vielen Ländern besteht diese für gesetzlich Versicherte nicht. Dort führt der erste Schritt selbst bei einem Schnupfen ins staatliche Krankenhaus. Wer dennoch zu einem Facharzt außerhalb des Krankenhauses geht, bekommt im Regelfall die Rechnung von der deutschen gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet.

Rund 150.000 deutsche Studenten im Ausland

Hintergrundinformation: Der Markt für Auslandskrankenversicherungen für Studierende bietet zunehmend Potenzial. Der aktuellsten Erhebung des Bundesamts für Statistik zufolge waren 2008 mehr als 103.000 deutsche Studenten im Ausland – 11.700 mehr als im Jahr davor. Der Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) schätzt, dass aktuell rund 150.000 Jungakademiker außerhalb Deutschlands studieren.

Foto: © Andrey Kiselev – Fotolia.com

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