Nachhaltig investieren: Fonds für eine bessere Welt

| Advertorial von C-QUADRAT

Advertorial - Immer mehr Unternehmen und Konsumenten legen Wert auf Nachhaltigkeit. Längst sind Bio-Produkte und Fairtrade-Güter Teil unseres Alltags. Nur wenn es um das Ersparte geht, scheint vielen Anlegern noch nicht bewusst zu sein, dass es die Möglichkeit nachhaltiger Investments gibt.

„Wir kaufen zwar Bio-Lebensmittel, investieren aber unser Erspartes in Atomkraftwerke“, sagt Günther Kastner, geschäftsführender Gesellschafter bei C-QUADRAT und Vordenker beim Thema Nachhaltigkeit. „Bei der Geldanlage verhalten sich viele Anleger noch  traditionell – Hauptsache es bringt Rendite“, so Kastner. Erst kürzlich zeigte eine Studie des Ökosozialen Forums, dass jeder fünfte Österreicher noch nie etwas von einer nachhaltigen Geldanlage gehört hat. Doch dieses Informationsdefizit ändert sich zusehends. Alleine im Vorjahr stieg die Nachfrage nach nachhaltiger Geldanlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz um insgesamt 47 Prozent auf knapp 200 Milliarden Euro. Kastner: „Die Menschen werden bei der Veranlagung sensibler und schauen genauer hin, wie und in was das veranlagte Geld investiert wird.“ 

Gutes Gewissen, saubere Renditen?
Viele Menschen glauben, mit nachhaltigen Investments wären keine Renditen zu erzielen. Doch das ist ein großer Irrtum. Neben dem guten Gewissen gibt es einen weiteren guten Grund in Nachhaltigkeitsfonds zu investieren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass nachhaltig gemanagte Fonds in der Vergangenheit oft auch eine überdurchschnittlich hohe Rendite erwirtschaften konnten. Manche Formen der nachhaltigen Geldanlage haben sich beispielsweise während der Finanzkrise deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt. Während die Aktienmärkte 2008 massiv eingebrochen sind, erzielten beispielsweise Mikrofinanz-Investments in dieser Phase eine stabile Rendite von drei bis vier Prozent.

Nachhaltige Produkte bieten zudem einen Mehrwert. „Nachhaltige Investmentprodukte erzielen neben einer finanziellen Rendite auch eine soziale oder ökologische Rendite“, sagt Kastner. „Mit einer Anlage in Mikrofinanz fließt zum Beispiel Geld in kleine Unternehmen in Entwicklungsländer wie Indien, Bangladesch oder Peru und soll letztendlich Kleinunternehmern neue Chancen eröffnen.“ Aber auch durch gezielte Anlagen in Aktien- oder Anleihen-Fonds werden Unternehmen unterstützt. „Denken Sie an die Entwicklung einiger Industrien wie der Wind- oder Solarenergie. Hätte niemand Geld darin investiert, wären wir nicht dort, wo wir heute sind“, sagt Nachhaltigkeits-Experte Kastner. Und oft ist es Anlegern auch aus religiösen oder ethischen Gründen wichtig, dass ihr Geld nicht in Tabak- oder Waffenhersteller fließt.

Seit 2006 Kompetenz aufgebaut
 „Nachhaltigkeit, die langfristig ausgelegte Nutzung des Kapitals im Einklang mit Mensch und Umwelt, hat für uns einen extrem hohen Stellenwert. Wir haben auf diesem Gebiet über Jahre eine hohe Kompetenz aufgebaut“, erklärt C-QUADRAT Experte Kastner. So hat C-QUADRAT Asset Management bereits im Jahr 2006 die Marke Vision Microfinance gegründet, die dem Nachhaltigkeitsgedanken verpflichtet ist. Inzwischen verwaltet C-QUADRAT 365,36 Millionen Euro (Stand:  31.05.2015) unter der klaren Vorgabe Nachhaltigkeit.

Strenge Auswahl bei C-QUADRAT 
C-QUADRAT bietet drei nachhaltig gemangte Investmentfonds an.  Den C-QUADRAT Global Quality ESG Bond Fund (ISIN: LI0048891217), den C-QUADRAT Global Quality ESG Equity Fund (ISIN: AT0000A105J0) und den C-QUADRAT Absolute Return ESG Fund (ISIN: AT0000729298). „Die drei C-QUADRAT Fonds verfolgen als Anlageschwerpunkt die Bereiche Umweltschutz, Soziales und verantwortungsbewusste Unternehmensführung, im Sinne der sogenannten ESG-Kriterien. E steht dabei für Enviromental also Umwelt, S für Social oder Soziales und G für Governance also verantwortungsvolle Unternehmensführung“, so Günther Kastner. Die C-QUADRAT Fondsmanager haben einen ausgeklügelten Investmentprozess entwickelt, der sicherstellt, dass nur in nachhaltig agierende Unternehmen investiert und gleichzeitig eine attraktive Rendite ermöglicht wird. In einem ersten Selektionsschritt werden Unternehmen ausgeschieden, die beispielsweise gegen internationale Übereinkommen wie den UN Global Compact (u.a. Menschenrechtsverletzungen, Kinderarbeit, Korruption) oder sogenannte ILO-Arbeitsnormen verstoßen. „Auch Unternehmen, die in  ethisch oder moralisch problematischen  Branchen tätig sind, schließen wir aus unserem Investmentuniversum aus“, so Kastner. Von den rund 900 Unternehmen weltweit, die nach diesem ersten Selektionsprozess übrig bleiben, werden die verbleibenden Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen beurteilt. Kastner: „Langfristig erfolgreiche, erstklassige Unternehmen, die sich durch hohe Kapitalerträge und einen geringen Verschuldungsgrad auszeichnen, stehen bei der Auswahl im Vordergrund. Damit wird vermieden, dass in Unternehmen investiert wird, die versuchen, Wachstum und Gewinn um jeden Preis zu erzielen.“ Nach dem Qualitäts-Screening wird in einer dritten Phase eine Portfoliooptimierung durchgeführt um Klumpenrisiken zu vermeiden und die Erstellung eines ausgewogenen Portfolios zu ermöglichen. 


Diese Marketingmitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt kein Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar, sie ist auch nicht als Aufforderung anzusehen, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über eine Wertpapierdienstleistung oder Nebenleistung abzugeben. Dieses Dokument kann eine Beratung durch Ihren persönlichen Anlageberater nicht ersetzen. Das Kundeninformationsdokument („KID“, „KIID“) und der Prospekt der genannten Fonds stehen dem Interessenten auf Deutsch unter www.c-quadrat.com kostenlos zur Verfügung“. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu und garantieren keine gleiche oder ähnliche Performance für die Zukunft. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Kurse können sowohl steigen als auch fallen.

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