Die Wahrheit liegt in den Bedingungen

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Beim Vergleich des Leistungsangebots von Zurich mit dem Markt zeigt sich, dass die Schlüsselpersonen-Absicherung nirgends in besseren Händen ist. Nicht nur der Leistungsauslöser-Katalog offenbart große Unterschiede zwischen den Tarifen.

Das Feld der Anbieter von Schlüsselpersonen-Versicherungen auf dem deutschen Markt ist sehr überschaubar. Gemeinsam ist den offerierten Tarifen dennoch nur das Grundprinzip: Fällt ein versicherter Leistungsträger wegen schwerer Krankheit oder Tod aus, erhält das Unternehmen, das die Police abgeschlossen hat, eine Kapitalleistung. So kann es sich gegen resultierende Umsatzeinbußen und die Kosten der personellen Umstellung wappnen – und eine nach wie vor sehr verbreitete Schutzlücke schließen, die sich im Ernstfall bitter rächen kann.

Wie dieses Versicherungs-Grundprinzip allerdings konkret in den Bedingungen ausgestaltet wird, unterscheidet sich teilweise deutlich, trotz der kleinen Anbieterschar – darin gleicht die Schlüsselpersonen-Police allen anderen Versicherungssparten. Ein entscheidendes Leistungskriterium bei der Keyman-Absicherung ist der Katalog der Leistungsauslöser. Die Zahl der schweren Erkrankungen, die den Leistungsfall bewirken, beträgt teils 38, teils 50. Bei der Keyman-Police von Zurich dagegen führen 66 Erkrankungen zumindest zu einer Teilleistung – weit mehr als bei allen Wettbewerbern.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Seite 1: Zurich: Mehr Leistungsauslöser als die Wettbewerber
Seite 2: Beispiele: Diese Krankheitsbilder und Eingriffe sind abgedeckt
Seite 3: Mindestvertragslaufzeit, Nachversicherung und weitere Leitungsunterschiede

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