GKV: Wie das Zulassungsverfahren (nicht) funktioniert

| Versicherungen von Michael Fiedler

Fotolia / jolopes

Starker Tobak gestern bei Report Mainz: Die Nicht-Erstattung von Medikamenten grenze an Körperverletzung. Der ganze Fall im Video.

Schwere Vorwürfe, die Prof. Steinhoff vom Epilepsiezentrum Kork gegenüber dem Zulassungsverfahren in der gesetzlichen Krankenkasse erhebt.
Auslöser ist ein Medikament, dessen Zulassung für den deutschen Markt vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) verweigert wurde. Der Grund: Ein Zusatznutzen konnte nicht festgestellt werden. Doch nicht, weil das Medikament keine Erfolge bei Patienten erzielt. Das Verfahren, um Zusatznutzen festzustellen, sieht vor, dass Vergleichsstudien mit Wettbewerber-Medikamenten durchgeführt werden. Das hat in diesem Fall so nicht stattgefunden. Nun droht, dass die Kassen das Medikament ab April nicht mehr zahlen. Prof. Steinhoff: „[…] Also ich finde diese Vorgehensweise, weiter gedacht, entschuldigen Sie bitte den harten Ton, aber das erfüllt ja fast schon den Straftatbestand der Körperverletzung."

Der ganze Report Mainz-Beitrag:

Tippen Sie als Einzelspieler oder mit Ihren Kollegen im Team und gewinnen Sie tolle Preise

Dirk Müller, Börsenmakler, Fachautor und Fondsmanager, mit seinem Blick auf 2016 und warum er den Wirtschaftsdaten aus China nicht traut

Platzt so der bAV-Knoten?

Branchengezwitscher

Facebook

Filetstücke 2016 Gemischt? Renten- oder doch Aktienfonds? Die procontra-Fondsanalyse zeigt die Top-Fonds der relevantesten Anlagemärkte.

Die procontra-App für Ihr Smartphone