Initiative „pro Riester“ erfolgreich gestartet

| Berater von Michael Fiedler

Screenshot der Webseite "Pro Riester".

Am 28. Oktober fiel der Startschuss zu einer Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Aufklärungsarbeit in Sachen staatlich geförderter Altersvorsorge zu betreiben. Passend dazu der Name: „pro Riester“.

Versicherungsmakler Joachim Haid, der die Initiative ins Leben rief, hat große Ziele: Der Webauftritt soll vor allem darüber aufklären, weshalb Riester-Vorsorge wichtig ist. Bedingungswerke sollen verständlich für Endkunden aufbereitet und transparent über Kosten informiert werden.

Doch die Initiative richtet sich nicht nur an mögliche Riester-Sparer. Joachim Haid hat auch eine Facebook-Gruppe gegründet, die den Austausch innerhalb der Vermittler befördern soll.
Dieser Plan scheint aufzugehen: Zwischen Ende Oktober und Anfang November wuchs die Gruppe auf über 415 Mitglieder an.

Der Erfolg verwundert nicht. Joachim Haid ist in der Branche kein Unbekannter. Mit Auftritten u.a. für Die Bayerische hat er sich den Spitznamen „Riesterpapst“ erarbeitet.

Nicht unberechtigt also die Frage, ob Initiative und Facebook-Gruppe als Werbemaßnahme der Bayerischen zu sehen sind. Zumal auch Erklärvideos auf der Webseite vom Münchener Versicherer stammen.
Tatsächlich zählt die Bayerische zu den Mitbegründern und Förderern der Initiative. Doch nach Angaben von Maximillian Buddecke, Leiter Maklervertrieb der Bayerischen, geht es dem Versicherer vor allem darum, den Bereich Riester generell bekannter zu machen und für eine faire Wahrnehmung zu sorgen.

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Die Wahrheit über Riester Die größten (Vor)-Urteile, wichtigsten Aussagen und Kritikpunkte auf dem Prüfstand. Kein anderes Vorsorgeprodukt wird so kontrovers diskutiert wie die Riester-Rente.

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