Online-Beratung noch die Ausnahme

| Berater | Top News von Robert Krüger Kassissa

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Sogenannte Fintech-Unternehmen gelten für einige als „Totengräber“ für den „klassischen Makler“, weil sie moderner und effizienter sind bzw. sein wollen. Doch wie sieht der Beratungsalltag der Makler eigentlich aus?

FinTech-Unternehmen wie beispielsweise Clark sprießen wie Pilze aus dem Boden. In der deutschen Start-up-Szene gelten Versicherungen daher nun schon länger als das „neue Gold“. Nicht wenige sehen in diesem neuen Unternehmen eine große Gefahr für den „klassischen“ Makler, denn die Unternehmen wollen effizienter sein, moderner kommunizieren und den Kunden dort abholen, wo er heute steht.

Das persönliche Vor-Ort-Gespräch, lange Fahrtwege und der seltene Kontakt zum Kunden gelten als „nicht mehr effizient“ genug. Doch sieht so der Beratungsalltag der Makler wirklich aus? Eine aktuelle procontra Maklerumfrage gibt Auskunft.





Seite 1: So oft haben Makler Beratungsgespräche
Seite 2: So weit fahren die Makler zum Kunden

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