Überlappende biometrische Risiken richtig absichern

Berater von Christian Hilmes

Es ist eine Aufgabe für Makler, Lösungen für die Risiken Arbeitsunfähigkeit und Pflegebdürftigkeit ihrer Kunden zu finden. Aber wie? Biometrie-Experte Michael Franke von der Rating-Agentur Franke und Bornberg stellt seine Sicht dar.

Risiken, gegen den sich Kunden absichern möchten, fließen teilweise ineinander über. So überlappen sich auch „biometrische Risiken“ in den Grenzbereichen. Die Risiken Arbeitsunfähigkeit, Arbeitskraftverlust, Pflegefall und Ruhestand geben sich die „Klinke in die Hand“.

Um diese Lücken zu schließen, haben Makler mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist die Platzierung von Krankentagegeld und BU in einem Konzern. Eine weitere sind Überbrückungsleistungen durch den BU-Versicherer.

Nächster Termin am Mittwoch
Diese und weitere Aspekte sind Kern des neuen Themenblocks in der procontra akademie powered by Franke & Bornberg. Ein Webinar zu diesem Thema mit jeweils wieder über 100 Teilnehmer haben bereits stattgefunden. Am 11. März besteht erneut kostenfrei die Möglichkeit, den Ausführungen des Referenten Michael Franke zu folgen.

Dabei brennt vielen Maklern das Thema Pflege unter den Nägeln wie die zahlreichen Fragen und Anmerkungen während der Webinare zeigten. Mehrfach wünschten sich Makler das Thema Pflege als separates Webinar-Thema. So besteht hoher Informationsbedarf hinsichtlich der Arten der privaten Pflegeversicherung im Vergleich.

Auch im Bereich der Schwere-Krankheiten-Vorsorge wünschen sich Makler weitergehende Informationen: „Wie berät man eine Dread-Disease-Versicherung angesichts nahezu ausschließlich detaillierter medizinischer Gesichtspunkte ohne ein Arzt zu sein?“, fragte beispielsweise ein Teilnehmer.

Foto: Franke und Bornberg

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