„Wir wollen die Makler nicht vergraulen“

| Berater | Top News von Matthias Hundt

Das neue Vergütungsmodell der Württembergischen sorgte für Aufregung, vor allem unter der Maklerschaft. Jetzt rechtfertigte das Unternehmen noch einmal die Kürzungen und erklärt das weitere Vorgehen.

procontra: Bisweilen gingen die Marktteilnehmer davon aus, dass eine Senkung der Abschlusscourtage mit einer Anhebung der Bestandsvergütung einhergeht. Warum wollen Sie beide Sätze senken?

W&W: Die Regelung bezieht sich ausschließlich auf den Maklervertrieb. Für den Großteil des Vertriebs trifft das demnach so gar nicht zu.

procontra: Also eine ausschließliche Benachteiligung für den Makler?! Was ändert sich für die einzelnen Vertriebswege konkret?

W&W: Was sich für welchen Vertriebsweg genau ändert, wird noch geklärt.  

procontra: Kommuniziert wird eine Senkung von 45 auf 30 Promille und eine Reduzierung der Bestandsvergütung von 1,5 auf 1,25 Prozent. Können Sie das bestätigen, unabhängig der individuellen Gespräche mit Maklern?

W&W: Es geht hier um einen Rahmen, der keine Rückschlüsse auf den konkreten Einzelfall zulässt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zu einzelvertraglichen Regelungen mit unseren Geschäftspartnern keine Auskunft erteilen können.

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Foto: Wüstenrot & Württembergische AG

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