Die biometrische Eskalation: AU-BU-Pflege

Berater von Robert Krüger-Kassissa

Wie Makler überlappende biometrische Risiken absichern können, zeigt der aktuellen Themenblock der procontra akademie. Dabei wird auch klar, wo vielen Maklern der „Schuh drückt“: Der Informationsbedarf bei Pflege ist hoch.

Risiken, gegen den sich Kunden absichern möchten, fließen teilweise ineinander über. So überlappen sich auch „biometrische Risiken“ in den Grenzbereichen. Die Risiken Arbeitsunfähigkeit, Arbeitskraftverlust, Pflegefall und Ruhestand geben sich die „Klinke in die Hand“.

Um diese Lücken zu schließen, haben Makler mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist die Platzierung von Krankentagegeld und BU in einem Konzern. Eine weitere sind Überbrückungsleistungen durch den BU-Versicherer.

Diese und weitere Aspekte sind Kern des neuen Themenblocks in der procontra akademie powered by Franke & Bornberg. Zwei Webinare zu diesem Thema mit jeweils wieder über 100 Teilnehmer haben bereits stattgefunden. Am 12. Januar besteht erneut kostenfrei die Möglichkeit, den Ausführungen des Referenten Michael Franke zu folgen.

Dabei brennt vielen Maklern das Thema Pflege unter den Nägeln wie die zahlreichen Fragen und Anmerkungen während der Webinare zeigten. Mehrfach wünschten sich Makler das Thema Pflege als separates Webinar-Thema. So besteht hoher Informationsbedarf hinsichtlich der Arten der privaten Pflegeversicherung im Vergleich.

Auch im Bereich der Schwere-Krankheiten-Vorsorge wünschen sich Makler weitergehende Informationen: „Wie berät man eine Dread-Disease-Versicherung angesichts nahezu ausschließlich detaillierter medizinischer Gesichtspunkte ohne ein Arzt zu sein?“, fragte beispielsweise ein Teilnehmer.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu den kostenfreien Webinaren der procontra akademie finden sich hier.

 

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