Direct Line: Glänzende Kooperation mit Ford
16.08.2012 | Versicherungen von Oranus Mahmoodi
Direct Line braucht positive Nachrichten, schließlich soll möchte der Direktversicherer noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Der Absatz in Deutschland soll gestärkt werden. Der Versicherer kooperiert mit dem Autobauer Ford - eine wichtige Ergänzung im Deutschlandgeschäft der Royal Bank of Scotland-Tochter.
Die Direct Line möchte ihren Absatz in Deutschland ankurbeln - eine Kooperation Ford wäre hier genau das Richtige. Die zur Royal Bank in Scotland gehörende Versicherung möchte auf das Parkett und braucht gute Zahlen. Mit Ford als Vertriebspartner hat der Direktversicherer gute Chancen, den Börsengang für eine weitere Expansion nutzen. Direct Line gehört zur staatlich kontrollierten Royal Bank of Scotland (RBS). In Deutschland kooperiert die Versicherung seit Jahren mit Renault, Nissan, Dacia, Hyundai und Subaru. Jetzt kann Direct Line auch mit Ford aufwarten. Das Unternehmen braucht positive Nachrichten. Die RBS-Tochter wird an die Börse gebracht. Das Unternehmen versicherte bis Ende 2011 439.000 Kraftfahrzeuge. Das waren 25.000 mehr als ein Jahr davor.
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