Die Risikoleben der Hannoverschen: ein ideales Vertriebsinstrument

Risikolebensversicherung Advertorial Themenseite von Hannoversche

Der Absicherungsbedarf für den Todesfall in Deutschland ist da Mit den Risikoversicherungen (RLV) der Hannoverschen haben Vermittler für ihre Kunden leistungsfähige und preisgünstige Produkte, die sich flexibel an die sich ändernden Lebenssituationen anpassen lassen.

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74 Prozent der Personen in Haushalten mit Kindern haben keine Risikolebensversicherung. Stirbt der Hauptverdiener, können die dadurch entstehenden finanziellen Engpässe die verbleibende Familie schnell an den Rand des Existenzminimums bringen. Denn wer beim Thema Absicherung ausschließlich auf den Staat vertraut, ist schlecht beraten. Der gesetzliche Mindestschutz von Ehepartnern und Kindern reicht in den meisten Fällen kaum aus, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu halten. Im Durchschnitt zahlt die gesetzliche Rentenkasse nur rund 530 Euro an die Hinterbliebenen aus. Kinder stehen im Regelfall noch schlechter da. Falls ein Elternteil stirbt, besteht ein bescheidener Anspruch auf Halbwaisenrente in Höhe von rund 165 Euro.

Auch das Risiko, schwer zu erkranken, ist höher, als viele denken. Nach Schätzungen gab es allein 2015 bei mehr als 500.000 Menschen neue Krebserkrankungen. Die Statistik zeigt, dass mehr als jeder sechste Mann, und häufig damit der Hauptverdiener, vor dem 65. Lebensjahr stirbt.

Der Bedarf an RLV ist also groß, das zeigen die Fakten. Für Vermittler ist die RLV zudem ein ideales Vertriebsinstrument. Zum einen handelt es sich um ein leicht verständliches Produkt, das daher einfach zu handhaben ist. Zum anderen bietet die RLV durch die zahlreichen Nachversicherungs- und Erhöhungsgarantien viel Potenzial für weitere Beratungsanlässe und ist damit der ideale Türöffner.

Die Tarife der Hannoverschen überzeugen hier mit attraktiven Zusatzleistungen und Vorteilen, wie der vorgezogenen Todesfallleistung, der Verlängerungsoption und der Nachversicherungs- und Erhöhungsgarantien – damit lassen sie sich flexibel an den Absicherungsbedarf der Kunden anpassen. Neu ist auch die Anhebung der Summengrenze, ab der eine ärztliche Untersuchung notwendig ist, was jetzt erst bei einer Versicherungssumme von über 400.000 Euro erforderlich ist. Bei allen Immobilien- und Praxisfinanzierungen ist zudem die Gesundheitsprüfung radikal vereinfacht worden: Bis zu einer Absicherungssumme von 400.000 Euro müssen nur zwei Fragen beantwortet werden. Mit der Risikoversicherung Exklusiv erhalten Kunden einen zusätzlichen Schutz für den Fall schwerer Erkrankungen (Dread Disease). Bei Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt erhalten sie eine zusätzliche Leistung von zehn Prozent der Versicherungssumme.

www.hannoversche-partner.de

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