Pressemitteilung: Verbraucherzentralen nach procontra-Beratungstest uneinsichtig
procontra testete gemeinsam mit dem AfW die kostenpflichtigen Telefonhotlines der Verbraucherzentralen. Das zum Teil verheerende Ergebnis thematisierten auch andere Medien. Darin zeigten sich die betroffenen VZ allerdings uneinsichtig. procontra äußert sich im Folgenden zu den Reaktionen und sieht sich gezwungen, das Gesprächsprotokoll des eklatantesten Falls der VZ NRW hier in den entscheidenden Auszügen zu veröffentlichen.
Die Medien berichteten über die Ergebnisse ausführlich in den vergangenen Tagen. So auch über die Reaktionen der Verbraucherzentralen. Erstaunlicherweise gestand man sich hier die eigenen Fehler keineswegs ein oder gelobte Besserung im Interesse einer zukünftig korrekten Verbraucherberatung. Stattdessen wurde den Tatsachen widersprochen. So zitierte die Financial Times am 24.4. Herrn Schuldzinski von der Verbraucherzentrale NRW: „Unsere Mitarbeiter betreiben Finanzbildung, sie empfehlen keine einzelnen Produkte.“ Dies erlebten die procontra-Tester jedoch anders. Auch Herr Handstein, ebenfalls von der Verbraucherzentrale NRW, bezeichnete in der Süddeutschen Zeitung vom 24.4.den Test als: „nicht repräsentativ“, „intransparent“ und „schlecht dokumentiert“. Zudem liege der Verbraucherzentrale „kein Protokoll des Anrufes“ vor. Im selben Artikel der Süddeutschen Zeitung bezeichnet die VZ Berlin den Test als „sehr subjektiv“.
Lesen Sie hier selbst den aktuellen Artikel aus der procontra April-Ausgabe. Weiterhin sieht sich procontra gezwungen, im Sinne des hohen öffentlichen Interesses Stellung zu den Reaktionen der VZ zu beziehen:
Punkt 1: „nicht repräsentativ“: Zunächst einmal erhebt procontra nicht den Anspruch, einen repräsentativen Test gemacht zu haben. Dies wurde auch in der genannten Auswertung betont. Vielmehr wurden, wie ebenfalls nachzulesen, jeweils ein Anruf bei jeder VZ durchgeführt, ähnlich den Tests anderer Zeitschriften oder Institutionen, die etwa Banken testen und dann bewerten. Ferner spielt es auch keine Rolle, da der Schaden, den dieser Einzelfall angerichtet hätte – unter Umständen hätte die Empfehlung dem Anrufer sein komplettes Vermögen oder sogar viel mehr gekostet – wäre eine Tatsache, unabhängig, ob es einer von 5 oder von 100 Fällen gewesen wäre. procontra wies zudem ausdrücklich darauf hin, dass die VZ nicht allesamt schlecht berieten. Jedoch wären die Folgen für den freien Makler mit einer solchen Falschberatung verheerend. Daher erfordert auch ein Einzelfall, gerade wenn er von einer Institution wie der Verbraucherzentrale ausgeht, eine besondere Beachtung. procontra macht sich stark für eine einheitlich gute Beratung, unabhängig davon von wem sie erfolgt.
Punkt 2: „intransparent“, „sehr subjektiv“: procontra ist im Test als Kunde aufgetreten, sozusagen als Subjekt. In diesem Sinne hat procontra den Test subjektiv durchgeführt, konkret die Redakteure Matthias Hundt, Philipp B. Siebert und der AfW-Vorstand und Rechtsanwalt Norman Wirth. Der Test wurde anhand von objektiven und transparenten Kriterien durchgeführt. Getestet wurde die Beratungsqualität anhand der Beratungsanforderungen, die für den freien Berater und Vermittler tagtäglich gelten und für dessen Nichtbeachtung er haftbar wäre. Jeweils rief dieselbe Person an. Jeweils diente der gleiche Musterverbraucher als Modell. Nichts anderes machen vergleichbare Testinstitutionen und die Verbraucherzentralen regelmäßig selbst. Der Test war daher äußerst objektiv, entgegen der hilflosen Reaktionen der Verbraucherzentralen.
Punkt 3: „schlecht dokumentiert“, „kein Protokoll des Anrufes“: Zunächst wurde der Bundesverband der Verbraucherzentralen mit den Ergebnissen konfrontiert und verwies an die betroffenen Beratungsstellen. Daraufhin nahm die procontra-Redaktion Kontakt zu Frau Dr. Annabel Oelmann, Leiterin Gruppe Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale NRW, auf. Sie erhielt auf Anfrage am 25.3.10 per E-Mail den Inhalt der entscheidenden Passagen des fraglichen Telefonats mit der VZ NRW mit der Bitte um Stellungnahme. Anschließend gab es ein erklärendes Telefonat zwischen Dr. Oelmann und der procontra-Redaktion. Da die Verbraucherzentrale NRW gegenüber den oben angeführten Medien in deren Nachberichterstattung dennoch behauptete, dass ein Protokoll nicht vorläge, sieht sich procontra gezwungen, das Gesprächsprotokoll im Folgenden konkret wiederzugeben.
procontra fordert: Finanzberatung ist ein komplexes Thema und sollte den Vermittlern und ausgebildeten Profis überlassen sein. Nur wer eine Qualifikation nachweisen kann, sollte Anleger und Verbraucher in Vorsorge- und Versicherungsfragen beraten dürfen. Die Gesetze, wie die Gewerbeordnung oder das Kreditwesengesetz, müssen auch für die Verbraucherzentralen gelten. Solange dies von den Behörden nicht geklärt ist, sollten die VZ die Vorsorge- und Versicherungsberatung streichen, um das von Verbrauchern ihnen entgegengebrachte Vertrauen nicht aufs Spiel zu setzen.
Das Gesprächsprotokoll des Testanrufes bei der VZ NRW:
- Gegenseitige Begrüßung
- Verbraucher teilt der VZ mit, dass eine Lebensversicherung demnächst fällig wird. Die entsprechende Assekuranz riefe nun schon mehrfach an, um mit ihm die zukünftige Verwendung des Betrages (rund 10.000 €) besprechen zu wollen.
- VZ NRW erwidert zunächst, der Verbraucher solle das Angebot der Versicherung mit anderen vergleichen. Entscheidend sei dabei, was die Assekuranz genau anbietet. Sinn und Unsinn hänge vom persönlichen Bedarf ab.
- Verbraucher meint, die Versicherung wolle erstmal nur einen Termin vereinbaren.
Fortan O-Ton
VZ NRW: In den meisten Fällen werden die (Versicherungsunternehmen, Anm. der Redaktion) versuchen sie mit einer Mindestlaufzeit von 12 Jahren wieder fest zu binden. Das Problem dabei ist, wenn Versicherungen eine Versicherung als Kapitalanlage anbieten, können sie Ihnen keine besonderen Konditionen liefern. Da haben Sie mehr Erfolg im Tagesgeldbereich, selbst wenn da die Zinsen relativ klein sind. Zaubern kann eine Versicherung auch nicht, die wollen auch irgendwie Geld verdienen. Lassen Sie sich das Geld auszahlen, vergleichen Sie dann aktuelle Tages- und Festgeldkonditionen. Lassen Sie sich bitte nicht auf spekulative Dinge ein.
- Verbraucher fragt nach, was unter Tages- und Festgeld zu verstehen sei. Erklärung der VZ folgt.
VZ NRW: In den meisten Fällen verkauft Ihnen eine Bank oder Versicherung eine Versicherungspolice, weil damit die Gesellschaft am meisten Geld verdient und Sie dann im Umkehrschluss natürlich am wenigsten. Aber das wird Ihnen so schmackhaft gemacht, dass Sie fast nicht zurückschrecken können. Passen Sie da bitte auf, die sind ausgebildet für den Verkauf. Die bieten Ihnen das an, womit sie am meisten Geld verdienen.
Verbraucher: Wenn die mir was vorschlagen, kann ich mich dann noch mal bei Ihnen melden?
VZ NRW: Ja, machen Sie das. Die werden Ihnen aber nichts anderes anbieten als eine sofort beginnende Rente. Damit verdienen die am allermeisten Geld. Wenn Sie das Ding querrechnen kommen Sie auf eine Rendite von etwa 0 Prozent.
Verbraucher: Nein, eine Rente will ich nicht. Ich bin 24 Jahre alt, was soll ich da mit einer Rente.
VZ NRW: Die werden Ihnen aber irgendwas Langfristiges anbieten. Das ist zurzeit aber nicht empfehlenswert. Ich würde mich im Augenblick ruhig verhalten und noch ein paar Jahre warten. Ich würde zunächst im Tages- und Festgeldbereich bleiben.
- Verbraucher weist VZ darauf hin, dass er von seinen Eltern einst ein Aktiendepot bekam, dass stiefmütterlich vor sich hin ruht. Und ob er dann nicht eher Aktien kaufen solle.
VZ NRW: Sie können auch Aktien kaufen, das ist allerdings mit Risiko verbunden. Es gibt schöne große Mischfonds, wenn Sie in den spekulativen Bereich rein wollen.
Verbraucher: Nein, will ich nicht!
VZ NRW: Dann müssen Sie im Tagesgeldbereich bleiben. Alles andere ist mit Risiko verbunden.
Verbraucher: Ich sehe, in diesem Depot sind sogar Allianz-Aktien drin…
VZ NRW: Damit verdienen Sie am meisten, wenn Sie die Aktie der Allianz kaufen. Dass ist ja das, was viele Leute nicht verstehen. Wenn Sie die Aktie der Allianz kaufen, würden Sie mehr verdienen als wenn Sie bei denen eine Investmentanlage machen. Das ist so.
Verbraucher: Wovon ist das denn abhängig? Jetzt machen Sie mich völlig wirre, jetzt bin ich echt verunsichert…
VZ NRW: Es ist ja so, die Allianz managt für Sie Ihr Geld. Das tut sie mit mehr oder weniger Risiko. Wenn Sie jetzt der Allianz sagen, dass Sie ein Garantiemodell haben wollen, bekommen Sie eine Rentenpolice. Da haben Sie zurzeit etwa 0 Prozent Rendite garantiert. Wenn Sie jetzt der Allianz sagen, Sie wollen was mit Investmentfonds machen, das kann die Allianz für Sie tun. Aber überlegen Sie doch mal den Umkehrschluss. Die wollen doch auch noch Geld verdienen. Was ist denn, wenn Sie nicht der Allianz sagen, mach das mal für mich, sondern Sie machen das selber? Sie machen sich also auf die Socken und kaufen sich ein paar Aktien der Allianz, ein paar Aktien von BMW und zwei von der Deutschen Bank usw.
Verbraucher: Dann stelle ich mir meinen eigenen Fonds zusammen?
VZ NRW: So ist es. Das wäre die beste Variante. Okay, das ist damit verbunden, dass Sie die Titel auswählen müssten. Aber wenn Sie noch etwas Zeit haben, dann sollten Sie auf irgendwelche Standardwerte setzen, sich ins Depot legen und damit basta. Das ist für Sie die billigste Variante. Die teuerste ist, wenn Sie das von der Allianz weiter managen lassen.
Verbraucher: Wenn ich Sie richtig verstehe, kaufe ich mit dem fällig werdenden Betrag querbeet die Aktien der großen deutschen Unternehmen?!
VZ NRW: Dann würden Sie im Prinzip Ihren eigenen Fonds machen. Wenn Ihnen das zu gefährlich ist, dann machen Sie doch die Hälfte Tagesgeld und die andere Hälfte in Standardwerte. Das ist die Mischung, die die jetzt in den Fonds anbieten. Damit suggerieren die einem eine gewisse Sicherheit. Aber die nehmen dafür so viel Geld, das die das machen – tut mir Leid, aber da bleibt für Sie nichts übrig. Das machen Sie mal schön selber, da haben Sie am meisten von. Mit der einen Hälfte in Standardwert und der anderen ins Tagesgeld, da liegen Sie nicht verkehrt. Machen Sie das den Großen einfach nach, da fahren Sie am besten mit.
- Gesprächspartner der VZ NRW erwähnt am Schluss auf Nachfrage, dass er Rechtsberater für die VZ ist.
ENDE (Gesprächdauer: 9:38 Minuten, Kosten: 1,86 €/Minute)
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13 Antworten zu “Pressemitteilung: Verbraucherzentralen nach procontra-Beratungstest uneinsichtig”
14.06.2011 um 19:55
[...] Anmaßend: Zugleich fordert die VZBW „…klare Qualifikationsvoraussetzungen“ für Finanzberatung. Für die Anderen (hier mehr zu den eigenen Beratungsleistungen der Verbraucherschützer). [...]
1.05.2010 um 02:32
Man sollte diesen Test der WISO-Redaktion vom ZDF vorlegen. Dort erhält ein gewisser Herr Tenhagen regelmäßig Applaus von seinen im Pubklikum sitzenden Claqueure. Ich schlage vor, daß alle Personen, welche diese Information erhalten, dies in Ihren Emailverteiler aufnehmen und weiter verbreiten. Insbesondere Entscheider bzw. Politiker müssen informiert werden. Und vor Allem – solche Tests müssen wiederholt werden und massiv ausgebaut werden. Vielleicht testet man einfach mal selber und verbreitet die Information darüber. (aber schön aufnehmen und protokolieren!
)Ich gehe davon aus, daß sich die Ausrede, es handle sich um Einzelfälle damit entgültig erledigt.
Wenn freie Makler, welche Ihrem Kunden eine Dienstleistung erbringen und so einen erheblichen Nutzen bringen und ja – selbstverständlich auch Provisionen verlangen dürfen und sollen – nicht zu staatlich zertifizierten und doppelt und dreifach registrierten Rürup- und Riestervermittlern umerzogen werden sollen, muss jetzt eine Aufklärungskampagnie gestartet werden.
30.04.2010 um 14:57
Erschreckend, da sagt jemand ausdrücklich, dass er kein Risiko möchte und erhält die Empfehlung Deutsche Standardwerte zu kaufen. Und das für 5.000 €. Da sind die Kosten (Depot, Transaktion) mit Sicherheit nicht geringer, als bei einer Police oder einem Fonds. Wenn man dann noch die Steuer berücksichtigt, die über 43 Jahre bis zur Rente anfallen… Zumal man dann ja zumindest einen ETF hätte empfehlen können.
29.04.2010 um 12:13
Es war schon lange fällig, und damit verdienstvoll, daß endlich einmal öffentlicher Widerspruch pressetechnisch aufgearbeitet und verbreitet wird. Auch wir haben bereits mehrfach Kunden mit verschiedenen Fragen/Angeboten zur Stuttgarter VZ geschickt, die dort für 50 bis 100 € nichtssagende Floskeln und allgemeines BlaBla auf Papier ausgehändigt bekamen.
Das Schlimme ist, daß sich bisher niemand (wir auch nicht) mit diesen himmelsschreienden Abzockern angelegt hat. Diese verschanzen sich hinter ihrem “guten Ruf” und der staatlichen Förderung und wenn sie mal “erwischt” werden, dann war das eben ein bedauerlicher Einzelfall”…
Eine prima Idee finde ich es, die lokalen politischen Vertreter aller Parteien von der procontra-Aktion zu informieren! Diese sind es letztlich, die sowohl über die Fördermittel der VZ als auch über die Regulierungsauswüchse ihrer VZ-hörigen Ministerin Aigner entscheiden.
Viel Glück der ganzen Branche.
28.04.2010 um 13:42
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Internetverkauf.Net, vorsorgerundum, ergo Kommunikation, KFI Flossmann, immowertgmbh und anderen erwähnt. immowertgmbh sagte: Pressemitteilung: Verbraucherzentralen nach procontra-Beratungstest uneinsichtig http://bit.ly/csDJOV [...]
27.04.2010 um 19:22
Ich bin seit 10 Jahren spezialisiert auf Investmentfonds und habe selbst live erlebt wie die Verbraucherzentrale Mainz, in Person einer Juristin, dem Kunden völlig schwachsinnige Tipps zu den von mir empfohlenen Top Fonds gegeben hat. Ja, sie hat sogar einen Fonds nicht im Internet gefunden, weil sie wohl noch nie von einer WKN gehört hatte, und deshalb den Kunden vor dem Kauf gewarnt…Seltsamerweise hat genau dieser Kunde in der Finanzkrise +5% mit diesen Fonds verdient. War wohl doch keine schlechte Empfehlung von mir. Es ist eine bodenlose Frechheit, dass Ahnungslose hier unter dem Deckmantel einer Verbraucherzentrale auf Kunden losgelassen werden!
27.04.2010 um 18:14
Was diese sogenannten “Verbraucherzentralen” von sich geben ist kriminell! Staatsanwalt übernehmen Sie!!!
27.04.2010 um 13:54
Das einzige, was die VZ scheinbar stört, ist die Vergütung der Berater durch Provision/Courtage. Das bringt sie scheinbar richtig um den Verstand. Wieso kommen diese durchaus gut klingenden Einrichtungen nicht auf die Idee, qualitativ gut ausgebildete Makler in ihren Beratungseinrichtungen einzusetzen. Es gibt über 40.000 zugelassene und geprüfte Versicherungsmakler. Diese könnten sicher auf Honorarbasis in den Verbrauchereinrichtungen mitarbeiten. Damit hätte man das Ziel Verbraucherschutz flächendeckend erreicht und braucht auch nicht mehr beim Staat um Geld (unser Steuergeld) zu betteln. Und noch ein Aspekt: Lassen Sie doch den Kunden entscheiden, ob er auf Honorar-oder Provisionsbasis beraten werden will. Schließlich gehts doch letztendlich um den Kunden.
27.04.2010 um 12:58
Den O-Ton musste ich wirklich zweimal lesen, ich habe es nicht geglaubt. Typisches Stammtischgeschwätz gepaart chronischer Selbstüberschätzung. Was soll das sein, Markowitz für Hausfrauen, Diversifikation für unterbelichtete “Rechtsberater”, nehmen Sie ein paar deutsche Standardwerte, da können Sie nichts verkehrt machen?! Gern würde ich dem Herrn ein wenig Nachhilfe geben, bevor er wieder auf die Menschheit losgelassen wird. Vielleicht reicht schon das Einführen von Pflichtlektüren für die 400 Euro-Kräfte der VZ.
27.04.2010 um 11:16
Hervorragend, dass Sie solche Aktionen durchführen. Die VZ mit den eigenen Waffen schlagen – tolle Strategie. Es wird Zeit, diesem Unfug ein Ende zu bereiten und die Beratung qualifizierten freien Beratern zu überlassen.
Danke für die Initiative und die Pressearbeit
Gottfried Roth INVEST-KONZEPT ROTH
27.04.2010 um 10:35
Seit Jahrzehnten betätigen sich Verbraucherschutzzentralen als Vernichter von Anlagekapital. Ganze Unternehmen werden inkompetent und skrupellos in den Ruin geschrieben und geredet. Bisher hat sich das Großkapital hämisch an den Machenschaften beteiligt. Die Politik kann in den seltensten Fällen mithalten, weil sie noch weniger Ahnung haben wie die selbsternannten Verbraucherschützer. Außerdem soll das Geld in ganz ganz ganz sicherer Staats-Schuld-Papiere angelegt werden, damit die Politiker ihre Abenteuer finanzieren können. Glückwunsch an und Hochachtung für das Team von procontra
27.04.2010 um 10:26
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This post was mentioned on Twitter by PrivateFinanzen: ProContra | Pressemitteilung: Verbraucherzentralen nach procontra-Beratungstest uneinsichtig http://bit.ly/bJ0Gp8...
27.04.2010 um 10:20
Wenn das so stattgefunden hat, dann müßte eigentlich der Staatanwalt “VZ NRW” gehörig eins auf den Deckel geben. Eine Verbraucherschutzzentrale soll den Verbraucher schützen – nicht mehr, nicht weniger. Es ist keine Verbraucherberaterzentrale! Das Problem liegt ganz woanders – in der falschen Verteilung der Provisionen und daran, dass manchmal der Ursprungsvermittler ein Leben lang weiter das Geld bekommt. Das, liebe Verbraucherschützer, das sind die wirklichen Themen, bei denen Ihre den Kunden helfen könntet.