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	<title>Kommentare zu: procontra: Honorarberatung</title>
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		<title>Von: Andreas Teichmann</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2009/10/berater/procontra-honorarberatung/comment-page-1/#comment-566</link>
		<dc:creator>Andreas Teichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:12:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hinzugerechnet zu den immensen Abschlussgebühren bei RV oder FRV müssten noch die Kosten auf Grund von Storno und Kündigung sowie, sollte der ein oder andere doch 35 Jahre lang durchgehalten haben, die Opportunitätskosten einer vernünftigeren Anlageform.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinzugerechnet zu den immensen Abschlussgebühren bei RV oder FRV müssten noch die Kosten auf Grund von Storno und Kündigung sowie, sollte der ein oder andere doch 35 Jahre lang durchgehalten haben, die Opportunitätskosten einer vernünftigeren Anlageform.</p>
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		<title>Von: Dieter Rüping</title>
		<link>http://www.procontra-online.de/2009/10/berater/procontra-honorarberatung/comment-page-1/#comment-539</link>
		<dc:creator>Dieter Rüping</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Pro-Position: Die Gegenüberstellung von Courtageaufwand zu Honoraraufwand hinkt an mehreren Stellen. 

So ist eine Beratung von 4 Stunden für eine FRV sehr niedrig gegriffen, denn diese FRV ist ja nur der Endpunkt umfangreicher Überlegungen zur Altersvorsorge, die zunächst eine Begutachtung aller in Frage kommenden Ansparmodelle umfassen müßte. Allein für die Erläuterung und Auswahl der hinterlegten Fondsanlagen, div. Assetklassen, gemanagte Varianten etc. fallen schon ohne weiteres 2 Stunden an. Des weiteren sind die unterscheíedlichen Tarifvarianten zu besprechen. Ein Beratungsaufwand von 8 Std., auf mehrere Termine verteilt, ist hier sicherlich nicht zu hoch gegriffen.(Evtl. An- und Abfahrten nicht mit einkalkuliert), dazu noch der Aufwand für Dokumentation, Archivierung, Antragstellung, Prüfung der Police...

Zweiter Punkt: Selbst wenn die Ersparnis bei den Abschlußkosten so darstellbar wäre, so fällt diese ja keineswegs als direkter und sofort verwertbarer Liquiditätsvorteil an!

Und schlußendlich muß natürlich der - realistisch kalkulierte - Honorarbetrag abgezinst gegengerechnet werden, da er ja für eine evtl. Anlage nicht mehr zur Verfügung steht. Nicht zu vergessen weitere im Laufe der Jahre zu zahlende Servicepauschalen oder Aufwandsentschädigungen für die Betreuung des Vertrages, die gerade bei fondsgebundenen Produkten angesagt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Pro-Position: Die Gegenüberstellung von Courtageaufwand zu Honoraraufwand hinkt an mehreren Stellen. </p>
<p>So ist eine Beratung von 4 Stunden für eine FRV sehr niedrig gegriffen, denn diese FRV ist ja nur der Endpunkt umfangreicher Überlegungen zur Altersvorsorge, die zunächst eine Begutachtung aller in Frage kommenden Ansparmodelle umfassen müßte. Allein für die Erläuterung und Auswahl der hinterlegten Fondsanlagen, div. Assetklassen, gemanagte Varianten etc. fallen schon ohne weiteres 2 Stunden an. Des weiteren sind die unterscheíedlichen Tarifvarianten zu besprechen. Ein Beratungsaufwand von 8 Std., auf mehrere Termine verteilt, ist hier sicherlich nicht zu hoch gegriffen.(Evtl. An- und Abfahrten nicht mit einkalkuliert), dazu noch der Aufwand für Dokumentation, Archivierung, Antragstellung, Prüfung der Police&#8230;</p>
<p>Zweiter Punkt: Selbst wenn die Ersparnis bei den Abschlußkosten so darstellbar wäre, so fällt diese ja keineswegs als direkter und sofort verwertbarer Liquiditätsvorteil an!</p>
<p>Und schlußendlich muß natürlich der &#8211; realistisch kalkulierte &#8211; Honorarbetrag abgezinst gegengerechnet werden, da er ja für eine evtl. Anlage nicht mehr zur Verfügung steht. Nicht zu vergessen weitere im Laufe der Jahre zu zahlende Servicepauschalen oder Aufwandsentschädigungen für die Betreuung des Vertrages, die gerade bei fondsgebundenen Produkten angesagt ist.</p>
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