Alles viertel so schlimm

17.10.2008 | Rubrik: Investmentfonds

Von wegen Apokalypse Abgeltungsteuer. Wer einen kühlen Kopf bewahrt und den Durchblick hat, sieht dem Jahr 2009 gelassen entgegen.

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„Die Nachteile für Fondssparer sind nicht akzeptabel“

17.10.2008 | Rubrik: Zusatzinterview

procontra: Ärgernis Abgeltungsteuer: Kommen noch Änderungen oder ist hier das letzte Wort gesprochen? Andreas Fink: Das Steueränderungsgesetz 2009 bietet die Gelegenheit, die Wirkungen der Abgeltungsteuer auf das langfristige Sparen zu mildern und damit ein motivierendes Signal für die Altersvorsorge zu setzen. Für unsere Vorschläge erhalten wir auch von neutralen Wissenschaftlern und von Verbraucherschützern wachsende Unterstützung. [...]

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procontra: Abgeltungsteuer

17.10.2008 | Rubrik: Investmentfonds

Als einmalige Chance bezeichnet die pro-Seite die Einführung und Umsetzung der Abgeltungsteuer. Die Gegenseite fasst sie als gescheiterte Mission zusammen. Lesen Sie zwei gegensätzliche Meinungen zum Thema.

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„Ein hervorragender Zeitpunkt“

17.10.2008 | Rubrik: Investmentfonds

American Dream, Victory-Zeichen, Think positive: Der Fondsmanager des weltweit ältesten US-Aktienfonds ist all das, was man von einem waschechten Amerikaner erwartet. Und im Gespräch mit ihm scheint es, als könne es momentan nichts Besseres als die Krise geben.

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Ölige Versuchung

17.10.2008 | Rubrik: Investmentfonds

2008 ist ein verrücktes Öljahr. Erst schoss der Preis auf das Rekordhoch von 146 US-Dollar je Barrel. Binnen zwei Monaten krachte der Kurs dann auf 88 US-Dollar. Kaum geerdet, drehte er wieder nach oben, um sich mit dem höchsten Tagesanstieg der Geschichte – über 25 US-Dollar – schon wieder im dreistelligen Bereich pendelt. Mit Öl konnte binnen weniger Monate ein Vermögen verdient, aber auch verloren werden.

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Auf der Erfolgsschiene

17.10.2008 | Rubrik: Beteiligungen & Sachwerte

Irgendwann wollte jeder Junge einmal Lokführer werden. Schnell merkt er aber, dass Pilot bei den Mädels besser ankommt, und zum Schluss studiert er dann BWL. Der alte Traum aber erlischt nie ganz und findet oft in Modelleisenbahnen im Hobbykeller seine Renaissance. Die Alternative dazu besteht aus Beteiligungen an den großen Brüdern aus schwerem Stahl. Der Vorteil: Sie werfen im Gegensatz zum Modell eine bessere Rendite ab.

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„Alter Wein aus neuen Schläuchen“

17.10.2008 | Rubrik: Zusatzinterview

procontra: Herr Soboll, wie lassen sich Betriebskosten einsparen? Ralf Soboll: Derzeit so gut wie gar nicht. Sie können weder die Personalkosten senken noch die Versicherungskosten. Allenfalls kann man versuchen, durch Einkaufsgenossenschaften die Preise etwas zu drücken. procontra: Schiffe müssen nun auch gegen Piraterie versichert werden. Ein großer Posten? Soboll: Wir empfehlen, die Schiffe gegen Piraterie [...]

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Halbe Kraft voraus

17.10.2008 | Rubrik: Beteiligungen & Sachwerte

Steigende Ölpreise drücken die Renditen der Schiffsfonds. Das klingt einleuchtend, aber so einfach macht es uns die Seefahrt nicht. Bei fast allen Beteiligungen wird der Treibstoff, Bunkerkosten genannt, vom Charterer getragen. Um hier einzusparen, lassen diese ihre Schiffe langsamer fahren. Damit sind sie länger unterwegs, die Nachfrage nach Schiffsraum steigt.

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„Objektqualitäten finden Sie nur in Berlin-Mitte“

17.10.2008 | Rubrik: Zusatzinterview

procontra: Herr Jahr, wie lautet Ihre Einschätzung zum Berliner Büromarkt aus Maklersicht? Hans-Jürgen Jahr: Seit etwa einem halben Jahr ist zu beobachten, dass wir uns nicht mehr in dieser extremen Hausse der Vergangenheit befinden. Unserer Einschätzung nach bewegt sich der Markt zurzeit auf eine deutlich neutralere Position zu. procontra: Dennoch sprechen die Flächenumsätze eine deutlich [...]

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Berliner Schnäppchenmarkt

17.10.2008 | Rubrik: Immobilien

Linda Semke ist Geschäftsführerin einer kleinen Media-Agentur in Berlin. Die Auftragslage hat sich in der Vergangenheit stabilisiert und ihr Unternehmen wächst. Mittlerweile leitet sie sechs Mitarbeiter. Ein zweiter Grafiker wird bald anfangen. Da werden die aktuell 150 qm im Berliner Bezirk Steglitz allmählich zu klein. Daher hat sich die 37-Jährige heute einen Tag freigenommen, um sich mit einem Makler nach größeren Büroräumen umzusehen.

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Gekaufte Unabhängigkeit

17.10.2008 | Rubrik: Berater

Die Transparenzrichtlinien der MiFID und des VVGs lassen den Berater auf eine immer sensiblere Kundschaft treffen. Zumindest was die Höhe und Verteilung der Abschlusskosten betrifft. Durch das neu entdeckte Preisbewusstsein drängt die Gruppe der Honorarberater in den Vordergrund: Endlich bekommt der Kunde eine wirklich unabhängige Beratung und spart dabei automatisch noch Kosten.

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Klasse Kaffee!?

17.10.2008 | Rubrik: Panorama

Drück mal auf Reinigen, dann geht’s wieder. Wo kommt denn das Wasser rein? Erst die Milch aufschäumen! Wer oder was ist eine Brühgruppe und wo zum Teufel finde ich die? Latte Macchiato wie beim Italiener? Auch im Büro kein Problem. Espressomaschinen im procontra-Test.

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Erstes Auto, erste Versicherung

17.10.2008 | Rubrik: Versicherungen

Kalles 18. Geburtstag. Oma, Opa und Eltern haben zusammengelegt: das erste eigene Auto. So schnell wie möglich will Kalle es anmelden. Die Chance für den Makler. Denn wer des Deutschen liebstes Kind gut und günstig versichert, hinterlässt mehr als nur eine Visitenkarte. Zwar ist die Kfz-Police nicht immer lukrativ, sie bildet aber den besten Einstieg für eine langfristige Kundenbeziehung.

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Aus Zeit mach Geld

17.10.2008 | Rubrik: Versicherungen

Vorzeitiger Ruhestand, Auszeit oder Hausbau: Mit Zeitwertkonten lässt sich die Lebensarbeitszeit frei gestalten. Diese Diskussion verfolgt Frank Buron ganz entspannt. In den Nachrichten hört er, dass wieder einmal die Rente mit 67 ein Thema ist. Einige Politiker wollen das Gesetz kippen und zurück zur Rente mit 65. Volkswirtschaftlich sinnvoll wäre das nicht.

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„Es gibt noch Diskussionsbedarf“

17.10.2008 | Rubrik: Zusatzinterview

procontra: Welche Vor- und Nachteile haben Zeitwertkonten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Katrin Kümmerle: Die Altersteilzeit läuft aus und die Rente mit 67 ist beschlossen. Vor diesem Hintergrund müssen die Arbeitgeber jetzt reagieren, um die Personalprobleme in 20 Jahren in den Griff zu bekommen. Zeitwertkonten bilden dabei das attraktivste Instrument. Gleichzeitig ermöglichen sie Arbeitnehmern eine individuelle [...]

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